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Warum jetzt handeln?

Viele Eigentümer stehen aktuell vor einer Kombination aus steigenden Heizkosten, technischen Risiken alter Heizungen und unsicheren gesetzlichen Vorgaben. Wer den Heizungswechsel zu lange hinauszögert, riskiert teure Notfall-Reparaturen, hohe Betriebskosten oder kurzfristige Übergangslösungen ohne Förderung. Jetzt zu handeln bedeutet, Planungssicherheit zu gewinnen, staatliche Förderungen zu nutzen und langfristig Heizkosten zu senken.

Defekte & Reparaturspirale

Wenn Ausfälle zunehmen, wird jeder Winter zur Zitterpartie – mit steigenden Reparaturkosten und schlechter Planbarkeit.

  • Teile schwer verfügbar
  • Notdienst & Ausfallzeiten
  • Unkalkulierbare Folgekosten

Hohe laufende Kosten

Öl und Gas treiben die Kosten. Viele wollen langfristig sparen und nachhaltig heizen – scheitern aber an komplexen Entscheidungen.

  • Preisrisiko bei fossilen Energien
  • nachhaltige Heizung
  • Wunsch nach planbaren Ausgaben

Austauschdruck & Unklarheit

Regeln, Technikoptionen und Förderlogik wirken komplex. Das führt häufig zu Aufschub – bis es dringend wird.

  • Angst vor Fehlkauf
  • Unklarheit: Welche Heizungsart?
  • Fördervoraussetzungen schwer greifbar

Finden Sie die richtige Heizung.

Bei Heizbude kümmern sich ausgebildete Anlagenmechaniker und erfahrene Heizungsmonteure persönlich um Ihr Anliegen
und empfehlen aus über 40 Herstellern die passende Heizlösung für Ihr Zuhause.

Heizungstausch: Was wird gefördert?

Der Staat unterstützt den Heizungswechsel mit attraktiven Förderprogrammen. Wir zeigen, welche Maßnahmen gefördert werden und wie Sie profitieren.

Feuchteschutz

Wärmepumpen

  • Energie aus Luft, Erde oder Wasser + Strom
  • Komplett fossilfrei
  • Sehr hohe Förderfähigkeit
  • Niedrige Betriebskosten
  • Kein Brennstofflager nötig
  • Effizienz stark abhängig von Dämmung & Vorlauftemperatur
  • Exakte Planung und Auslegung entscheidend

Kurz: Ideal bei gut geeignetem Gebäude und Fokus auf langfristige Kostensenkung.

Feuchteschutz

Hybridlösungen
(Wärmepumpe + Gas / Öl)

  • Energie aus Luft, Erde oder Wasser + Strom
  • Komplett fossilfrei
  • Sehr hohe Förderfähigkeit
  • Niedrige Betriebskosten
  • Kein Brennstofflager nötig
  • Effizienz stark abhängig von Dämmung & Vorlauftemperatur
  • Exakte Planung und Auslegung entscheidend

Kurz: Ideal bei gut geeignetem Gebäude und Fokus auf langfristige Kostensenkung.

Feuchteschutz

Biomasseheizungen
(Pellet, Holz, Hackschnitzel)

  • Nutzung von Holz als erneuerbarer Brennstoff
  • Komplett fossilfrei
  • Gute Förderfähigkeit
  • Hohe Heizleistung auch für größere Gebäude
  • Lagerraum für Brennstoff erforderlich
  • Regelmäßige Wartung & Ascheentsorgung
  • Unabhängiger von Gaspreisen

Kurz: Leistungsstarke erneuerbare Lösung mit höherem Platz- und Wartungsbedarf.



Heizungsaustausch Förderung:
So sichern Sie sich bis zu 70 % Zuschuss

Der Heizungsaustausch wird in Deutschland stark gefördert. Wer seine alte Heizung ersetzt, kann je nach Voraussetzungen bis zu 70 % Förderung für den Heizungsaustausch erhalten. Besonders beim Wechsel auf eine Wärmepumpe oder eine klimafreundliche Heiztechnik profitieren Hausbesitzer von hohen Zuschüssen durch staatliche Programme.

Wärmepumpen

Wie hoch ist die Förderung?

30 % Grundförderung

+ 20 % „Klimageschwindigkeitsbonus“ für schnellen Heizungstausch

+ 30 % ggf. Einkommensbonus

+ 5 % Effizienzbonus (z. B. für besonders effiziente Anlagen)

→ Gesamt bis 70 % möglich. ~ 21.000 €

Was müssen Sie beachten?

  • Antrag vor Vertragsabschluss
  • Gerät muss förderfähig sein
  • Fachgerechte Planung & hydraulischer Abgleich
  • Technische Mindestanforderungen einhalten
  • Alle Nachweise vollständig einreichen

Fazit: Wärmepumpen sind oft „am höchsten“, weil sie +5 % Effizienzbonus bekommen können.

Hybridlösungen
(Wärmepumpe + Gas / Öl)

Wie hoch ist die Förderung?

Förderung analog zur Wärmepumpe. Aber nur auf den förderfähigen Teil der Anlage

Was müssen Sie beachten?

  • Energie aus Luft, Erde oder Wasser + Strom
  • Komplett fossilfrei
  • Sehr hohe Förderfähigkeit

Fazit: Ideal bei gut geeignetem Gebäude und Fokus auf langfristige Kostensenkung.

Biomasseheizungen
(Pellet, Holz, Hackschnitzel)

Wie hoch ist die Förderung?

30 % Grundförderung

+ 20 % „Klimageschwindigkeitsbonus“ für schnellen Heizungstausch

+ 30 % ggf. Einkommensbonus

+ ggf. Emissionsbonus ca. 2.500 €

→ Gesamt bis 70 % möglich. ~ 21.000 €

Was müssen Sie beachten?

  • Emissionsgrenzwerte müssen eingehalten werden
  • Pufferspeicher häufig vorgeschrieben
  • Fachgerechter hydraulischer Abgleich
  • Antrag vor Vertragsabschluss stellen

Fazit: Biomasse kann sehr hoch gefördert werden, hat aber statt 5 % Effizienzbonus eher den 2.500-€ Emissionsbonus (und beim Tempo-Bonus ist eine Kombi mit PV, Wärmepumpe, Solarthermie Pflicht).

Förderrechner für den Heizungstausch

Förderung jetzt berechnen

Unverbindliche Beispielrechnung auf Basis der aktuellen KfW-Heizungsförderung.


Das Ergebnis wird unter dem Förderrechner eingeblendet.

Förderung
1.
Fachbetrieb oder Energieberater einbinden
2.
3.
Förderantrag online bei der KfW stellen
4.
Zusage abwarten
5.
Auftrag vergeben
6.
Nach Umsetzung Nachweise einreichen
7.
Zuschuss erhalten

Richtig beraten mit Heizbude

Checkliste: So vermeiden Sie Fehlkäufe

1. Förderfähigkeit prüfen

  • Ist das gewählte System grundsätzlich förderfähig (z. B. Wärmepumpe, Biomasse, Hybridlösung)?
  • Entspricht es den aktuellen Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)?
  • Werden Mindest-Jahresarbeitszahlen oder Emissionswerte eingehalten?

2. Förderantrag vor Auftragserteilung stellen

  • Förderantrag muss vor Vertragsabschluss gestellt werden.
  • Angebote können eingeholt werden, dürfen aber noch nicht verbindlich beauftragt sein.
  • Prüfen, ob die Förderung über KfW oder BAFA läuft.

3. Wärmebedarf des Gebäudes berechnen lassen

  • Heizlast nach DIN EN 12831 berechnen lassen.
  • Wichtig für: richtige Dimensionierung, Effizienz der Anlage, Förderfähigkeit.

4. Gebäudezustand analysieren

  • Dämmstandard
  • Fensterqualität
  • Heizkörpergröße / Fußbodenheizung
  • Niedrige Vorlauftemperaturen sind besonders wichtig für Wärmepumpen.

5. Passendes Heizsystem auswählen

Typische Optionen:
  • Wärmepumpe: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme), Wasser-Wasser
  • Hybridheizung: z. B. Gas + Wärmepumpe, Gas + Solarthermie
  • Biomasse: Pelletheizung, Hackschnitzel, Scheitholz

6. Betriebskosten realistisch vergleichen

Nicht nur Anschaffung betrachten:
  • Strompreis bei Wärmepumpen
  • Brennstoffpreise (Pellets etc.)
  • Wartungskosten
  • Lebensdauer der Anlage

7. Platzbedarf und bauliche Voraussetzungen prüfen

  • Pelletlagerraum oder Silo
  • Außenaufstellung der Wärmepumpe
  • Bohrgenehmigungen bei Erdsonden
  • Schornsteinanforderungen

8. Fachbetrieb mit Fördererfahrung wählen

Der Installateur sollte:
  • Erfahrung mit geförderten Anlagen haben
  • die Förderunterlagen unterstützen
  • hydraulischen Abgleich durchführen können

9. Hydraulischen Abgleich einplanen

  • Pflicht für viele Förderprogramme
  • sorgt für optimale Wärmeverteilung
  • reduziert Energieverbrauch deutlich

Lohnt sich ein Heizungstausch?

Viele Eigentümer fragen sich: Wie teuer ist eine neue Heizung – und wann beginnt die echte Ersparnis bei den Heizkosten?

Gasheizung Wärmepumpe
Anschaffungskosten inkl. Peripherie 15.000 € 34.240 €
Staatliche Förderung (BEG) – −15.408 €
Effektive Investition 15.000 € 18.832 €
Mehrkosten zur Gasheizung – nur 3.832 €

Laufende Ersparnis
Gaskosten + CO2 Steuer pro Jahr 2.421 €
Stromkosten Wärmepumpe pro Jahr 1.294 €
Ersparnis pro Jahr 1.127€
Amortisationsdauer der Mehrinvestition in Jahren* 3,4

Wärmepumpe fast zum Gaspreis

Tipp:

Für weniger als 4.000 € zusätzlich erhalten Sie eine zukunftssichere, klimafreundliche und förderfähige Wärmepumpe – mit deutlich geringeren Betriebskosten, mehr Komfort und langfristiger Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.


Das bedeutet:

Nach 3,4 Jahren hat sich die Erstinvestition in einer Wärmepumpe amortisiert. Ab jetzt sparen Sie jedes Jahr Geld im Vergleich zu einer Gasheizung.

Je früher die neue Anlage in Betrieb geht, desto schneller profitieren Sie!

* Amortisierung der Mehrinvestition gegenüber einer fossilen Brennstoffheizung

Der Heizbude Shop - Jetzt passende Geräte auswählen

Feuchteschutz

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FAQ

1. Muss ich meine alte Öl- oder Gasheizung gesetzlich austauschen?

Nein, bestehende Öl- oder Gasheizungen müssen in der Regel nicht sofort ausgetauscht werden und dürfen weiter betrieben sowie repariert werden.

Eine Austauschpflicht gilt nur für bestimmte Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind (sogenannte Konstanttemperaturkessel). Ausnahmen bestehen unter anderem für Brennwert- und Niedertemperaturkessel sowie für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn jedoch eine neue Heizung eingebaut wird, gelten die aktuellen gesetzlichen Vorgaben, zum Beispiel der Anteil erneuerbarer Energien. Wir beraten Sie gerne, einfach kostenfrei anfragen .

Die Kosten für den Umstieg auf eine Wärmepumpe hängen stark vom Gebäude, der benötigten Leistung und möglichen Anpassungen am Heizsystem ab. In vielen Einfamilienhäusern liegen die Gesamtkosten häufig zwischen etwa 20.000 und 40.000 Euro. Durch staatliche Förderprogramme können die Investitionskosten jedoch deutlich reduziert werden. Wie hoch die tatsächlichen Kosten ausfallen, lässt sich am besten im Rahmen einer individuellen Beratung und Planung ermitteln.

Beim Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung gegen eine klimafreundliche Heizlösung können staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden. In Deutschland wird der Heizungstausch über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt. Je nach Maßnahme und Voraussetzungen sind Zuschüsse von bis zu 70 % der Investitionskosten möglich. Die genaue Förderhöhe hängt unter anderem vom Einkommen, der Art der neuen Heizung und möglichen Bonusförderungen ab.

Ja, auch im Altbau kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Entscheidend sind unter anderem der energetische Zustand des Gebäudes, die Dämmung und das vorhandene Heizsystem. Mit der richtigen Planung und gegebenenfalls kleineren Anpassungen – zum Beispiel größeren Heizkörpern – können Wärmepumpen auch in vielen Bestandsgebäuden effizient betrieben werden. Eine individuelle Prüfung des Gebäudes ist dabei besonders wichtig.

Der Austausch einer Heizung dauert in der Regel zwischen ein und fünf Tagen. Die genaue Dauer hängt unter anderem vom Gebäude, dem gewählten Heizsystem und möglichen zusätzlichen Arbeiten ab. Bei einem Wechsel auf eine Wärmepumpe können beispielsweise Anpassungen am Heizsystem oder Erdarbeiten den Zeitaufwand beeinflussen.

Ja, in vielen Fällen kann eine Wärmepumpe auch mit bestehenden Heizkörpern betrieben werden. Entscheidend ist, dass das Gebäude mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen beheizt werden kann. Je nach Gebäude kann es sinnvoll sein, einzelne Heizkörper zu vergrößern oder das System hydraulisch abzugleichen, um eine effiziente Nutzung der Wärmepumpe zu gewährleisten.

Eine Wärmepumpe benötigt Strom, um Wärme zu erzeugen. Gleichzeitig entfallen jedoch die bisherigen Kosten für Öl oder Gas. Wie hoch die tatsächlichen Betriebskosten sind, hängt unter anderem vom Gebäude, der Effizienz der Anlage und dem Stromtarif ab. In vielen Fällen können Wärmepumpen durch ihre hohe Effizienz sogar zu niedrigeren oder vergleichbaren Heizkosten führen.

Wenn eine Heizung unerwartet ausfällt und nicht mehr repariert werden kann, darf in vielen Fällen zunächst auch wieder eine Öl- oder Gasheizung eingebaut werden. Für solche Situationen sieht das Gesetz Übergangsregelungen vor. Langfristig gelten jedoch die aktuellen gesetzlichen Anforderungen für neue Heizungen, insbesondere in Bezug auf den Einsatz erneuerbarer Energien.

Ja, ein Heizungswechsel ist in der Regel auch ohne eine komplette Sanierung des Gebäudes möglich. Viele moderne Heizsysteme, wie zum Beispiel Wärmepumpen, können auch in bestehenden Gebäuden installiert werden. Ob und welche Anpassungen sinnvoll sind, hängt vom Zustand des Gebäudes und dem vorhandenen Heizsystem ab. Eine individuelle Planung hilft dabei, die passende Lösung zu finden.

Wann sich ein Heizungswechsel finanziell lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab – zum Beispiel von den Investitionskosten, möglichen Förderungen, den Energiepreisen und dem Energieverbrauch des Gebäudes. Durch staatliche Förderungen und geringere Betriebskosten kann sich eine neue, effiziente Heizung in vielen Fällen innerhalb von etwa 10 bis 15 Jahren amortisieren.

Heizbude

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  • Unabhängige Beratung
  • Kostenfreie Planung
  • Angebotserstellung
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Martin S., Privatkunde aus München

»Transparente Beratung«

„Ich war lange auf der Suche nach einer Firma, die mir bei der Heizungssanierung ehrlich und transparent weiterhilft. Die Beratung war klar, die Umsetzung professionell – jetzt ist unser Haus spürbar wärmer und die Heizkosten sind deutlich niedriger. Insgesamt ein topp Ergebnis.“

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Thomas L., Bauherr aus Berlin

»Reibungslose Umsetzung«

„Von Kontakt bis Fertigstellung lief alles reibungslos. Die Handwerker waren pünktlich, kompetent und haben sauber gearbeitet. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit melden – und bekam eine ehrliche, hilfreiche Antwort. Die Heizung läuft und ich bin zufrieden“

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Familie Nowak, Eigenheim in Köln

»Zügige Arbeiten und effiziente Heizung«

„Wir haben lange gezögert, unsere alte Heizung zu ersetzen – bei Heizbude fühlten wir uns bestens beraten und aufgehoben. Die Arbeiten gingen schnell und alles wurde immer sauber hinterlassen. Mit der neuen Heizung fühlt es sich im Haus deutlich gemütlicher an und wir merken die Effizienz auch an den Kosten. Volle Empfehlung!“

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Sandra K., Vermieterin in Hamburg

»Freundliche Beratung«

„Die Mitarbeiter von Heizbude haben mich sehr freundlich beraten, als wir eine Lösung für unsere alte Heizung brauchten. Vorher hatten wir oft kalte Ecken, jetzt ist es überall gleichmäßig warm. Die Mitarbeiter waren kompetent und haben keine falschen Versprechungen gemacht – top!“

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Martin W., Handwerksbetrieb aus Stuttgart

»Zuverlässigkeit und Qualität für Profis«

„Ich wollte einen Anbieter, der Qualität liefert und zuverlässig ist – und genau das habe ich gefunden. Die Planung war klar strukturiert, die Umsetzung termingerecht … und das Ergebnis spricht für sich. Wir arbeiten gern auch wieder mit Heizbude zusammen.“

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Wir sind der einzige Fachhandel mit allen großen Heizungsmarken und beraten unabhängig & neutral. Gemeinsam finden wir die passende Heizung für Sie

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kostet Sie keinen Cent.

Kostenfreie sowie herstellerunabhängige Heizungs- & Klimaplanungen inkl. aller Nachweise. Sie zahlen erst bei einer Bestellung für Ihre Heizungs- oder Klimalösung.

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bei Bedarf

Wir beliefern bundesweit Handwerksunternehmen. Für Privatkunden versuchen wir stets einen regionalen Einbaupartner vor Ort zu vermitteln (ohne Gewähr).

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nur bei uns.

Die 2-jährige gesetzliche Garantie ist immer enthalten. Bei einigen Herstellern können wir die Garantie auf bis zu 5 Jahre verlängern.

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lebenslang umtauschen.

Verhindern Sie Lieferengpässe & Preiserhöhungen der Hersteller. Bestellen Sie frühzeitig Ihre Heizung mit allem Zubehör und geben Sie dieses Notfalls wieder zurück.

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Bild Heizungsfachberater

Fabian Meier
Anlagenmechaniker Heizung & Klimatechnik

Über 10.000 zufriedene Kunden pro Jahr